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Marc Pira


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Der französische Klangkünstler Marc Pira steht in der Tradition der „MUSIQUE CONCRÈTE“ und arbeitet im Bereich der elektronischen Musik.

Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt bei Klanginstallationen und Klangskulpturen.

Neben der Teilnahme an verschiedenen Festivals (u.a. Breminale/Bremen, Klangzeit/ Wuppertal, Multiple Sound Festival/Maastricht, Klangart/Osnabrück) hat er sich intensiv mit der mechanischen Musik beschäftigt.

Eines seinen letzter Projekte ist der Bau einer elektronischen Drehorgel mit eigenen Kompositionen.

Er ist seit mehreren Jahren Mitglied des Arbeitkreises Bremer Komponisten und Komponistinnen.

Kompositionen (Auszug)

1990 Wind Musik Installation • interaktive Klanginstallation.
1991 Klingendes Schachbrett • interaktive Klanginstallation.
1992 Licht-Klang-Raum • Rauminstallation, zusammen mit Hubertus Kirchgäßner.
1992 Spazierklang • Klanginstallation für 10 Läufer.
1993 Klangstrasse • interaktive Klanginstallation,
          zusammen mit Willem Schulz, Andreas Plaß und Manfred Arntz.
1993 Wasserorgel • Klangskulptur.
1995 Tanz-Musik-Im-Ring • Performance mit Live-Elektronik,
          zusammen mit Corine Kronn (Tanz), Nina Beckmann (Bühne),
          Jens Blanke, Andreas Plaß und Christoph Riedlberger (Musik).
1995 La Chanson Des Machines • Skulpturenkonzert.
1998 Elektronik + Eins • 6 Duos für je ein Instrument und sein elektronisches Pendant.
1999 Türkonzert • Klanginstallation für eine Drehtür.
2000 Turbulences • Klanginstallation für 10 Läufer.